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Transponieren für Saxophone – Daily Sax

Transponieren auf dem Saxophon

206 Transponieren für Saxophone – Daily Sax

 
Inhalt:
00:00 Transponieren für das Saxophon
01:04 Warum gibt es überhaupt transponierende Instrumente?
02:03 Was bedeutet transponieren nach Bb? oder Eb?
03:28 Wie transponiert man Noten?
04:23 Wohin transponieren die verschiedenen Saxophone
07:01 Praxis: Noten umschreiben (transponieren) für Tenorsaxophon
09:50 Praxis: Noten umschreiben (transponieren) für Altsaxophon
13:08 Was mache ich wenn die Melodie zu hoch oder zu tief ist?
 

Im heutigen Video geht es um das Thema Transponieren auf dem Saxophon.

 
Vielleicht hast du schon festgestellt, dass es irgendwie falsch klingt, wenn du auf dem Saxophon mit Klavier zusammen aus den gleichen Noten spielst (oder einfach ein Stück in der gleichen Tonart, z.B. in C-Dur, ohne Vorzeichen).
Das gleiche gilt für das Zusammenspiel mit Gitarre oder Flöte… und auch bei verschiedenen Saxophonen untereinander passt es oft nicht, wenn man die selben Noten benutzt, beispielsweise wenn Tenor-Saxophon und Alt-Saxophon zusammen spielen wollen.
 
Saxophonisten müssen daher oft etwas an den Noten die sie spielen verändern (oder die Spielpartner müssen das tun) – genauer gesagt: man muss die Tonhöhe um ein bestimmtes Intervall verändern und spricht in diesem Zusammenhang von „transponieren“.
 

Was sind transponierende Instrumente?

 
Ein sogenanntes „tansponierendes Instrument“ ist die Bezeichnung für ein Musikinstrument, bei dem die Notation nicht in der Tonhöhe erfolgt, die erklingen soll. Die notierten Töne sind gegenüber der erklingenden Höhe um ein jeweils bestimmtes Intervall verschoben. Somit stimmt bei transponierenden Musikinstrumenten die notierte Stimme nicht mit dem tatsächlichen Klang des Instruments überein.
 
Im engeren Sinn sind transponierende Instrumente solche, die um ein anderes Intervall als die Oktave transponieren. Man spricht dann davon, dass ein Instrument z.B. ‚in Bb‘ (das wäre beim Tenor- und Sopran-Saxophon der Fall, aber auch bei Trompeten oder Klarinetten) oder ‚in Eb‘ ist (u.a. Alt-Saxophon, Bariton-Saxophon).
 
Das heißt konkret:
– Wenn du auf dem Alt-Saxophon ein C spielst, klingt ein Eb (und zwar genauer gesagt das Eb unter dem C, eine Sexte tiefer, aber das ist in der Praxis gar nicht so wichtig. Man kann erstmal der Einfachheit halber sagen, dass du auf dem Alt-Sax eine kleine Terz höher bist als Instrumente in C, z.B. Klavier).
– Wenn du auf dem Tenor-Saxophon ein C spielst, klingt ein Bb (und zwar das Bb, das über eine Oktave tiefer ist, eine große None).
– Beim Sopran-Sax klingt ebenfalls ein Bb (hier nur einen Ganzton tiefer).
 
Damit also tatsächlich ein C erklingt, wenn z.B. deine Mitspieler auf dem Klavier ein C spielen, musst du etwas ändern – du musst einen anderen Ton spielen.
 
Kleiner Überblick und einige Beispiele für transponierende Instrumente, damit du siehst, dass wir als Saxophonisten mit dem Thema nicht alleine dastehen:
 
-Sopran-Klarinette in Eb, klingt eine kleine Terz höher als notiert
-Trompete in D, klingt eine große Sekunde höher als notiert
-Klarinette/Trompete/Flügelhorn/Sopransaxophon in Bb, klingen eine große Sekunde tiefer als notiert
– Altflöte in G, klingt eine Quarte tiefer als notiert
– Altsaxophon/Alt Horn in Eb, klingen eine große Sexte tiefer als notiert
– Tenorsaxophon/Bassklarinette/Basstrompete/Tenorhorn in Bb, klingen eine große None tiefer als notiert
– Baritonsaxophon in Eb, klingt eine große Tredezime tiefer als notiert
– Horn (Waldhorn)/Englisch Horn in F, klingen eine Quinte tiefer als notiert
 

Warum gibt es transponierende Instrumente?

 
Transponierende Instrumente wie das Saxophon haben einen entscheidenden Vorteil: man kann z.B. auf allen Saxophonen mit den gleichen Griffen spielen (also z.B. der Griff für das tiefe C ist immer gleich, egal ob Alt-, Tenor-, Sopran-, Bariton-Sax usw.).
 
Wenn man die Töne mit ihrem klingenden Namen bezeichnen würde, wäre das auch ziemlich umständlich, denn die einfach zu greifende C-Dur Tonleiter ohne Vorzeichen, die Anfänger als erstes lernen, hätte auf dem Alt Sax die (richtigen) Tonnamen Eb F G Ab … usw., auf dem Tenor aber Bb C D Eb … usw.
 

Praxis: Wie geht transponieren auf dem Saxophon – ganz konkret?

 
1. Noten umschreiben (transponieren) für Tenorsaxophon
 
Für Tenor-Saxophonisten ist es relativ easy – da beim Tenor ein Bb klingt, wenn du ein C spielst, musst du im Prinzip einfach einen Ganzton höher lesen.
Also D spielen, damit C klingt.
Damit hast du auf jeden Fall den richtigen Ton – um die richtige Lage zu treffen, müsstest du das Ganze allerdings noch um eine Oktave nach oben denken bzw. spielen.
 
Bei einfachen Stücken ist es am besten, du legst erstmal die transponierte, neue Tonart fest: Also bei C Dur – D Dur für Tenor und liest dann alles eine Zeile höher.
 
2. Noten umschreiben (transponieren) für Altsaxophon
 
Beim Altsaxophon klingt ein Eb, wenn du C spielst. Das ist eine große Sexte tiefer – du musst das Ganze also eine große Sexte höher spielen, wenn du transponierst.
 
In der Praxis ist es für Alt Saxophonisten aber viel leichter, eine kleine Terz tiefer zu denken: damit ein C klingt, spielst du ein A. Es ist ein bisschen Übungssache, aber bei Stücken kannst du dir angewöhnen sozusagen zwei Notenlinien tiefer zu lesen.
Um hier die richtige Lage zu treffen, müsstest du – wie beim Tenor auch – das Ganze noch oktavieren.
 
In der Praxis empfiehlt es sich, bei einfachen Stücken, auch wieder, erst die neue, transponierte Tonart zu wissen (bei C Dur – A Dur für Alt Sax) und dann kannst du zwei Notenlinien tiefer lesen.
 
Viel Spaß beim Ausprobieren…
 
Wenn du Fragen hast, schreibt es unten in den Kommentar Bereich. Du kannst auch allgemeine Fragen zur Musik, Jazz, Saxophon Reparatur, Improvisation und so weiter stellen.
Ich freue mich auf dein Feedback!
 
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Das beste Saxophon Mundstück? Welches Mundstück für Anfänger?

Das beste Saxophon Mundstück? Gibts das überhaupt?

SOUND, ist mit Abstand das wichtigste Thema beim Saxophonspielen. Wenn du keinen guten Sound hast, hört man dir nicht gerne zu.

Um einen guten Sound zu entwickeln, muss man einerseits sehr viele Tonübungen machen: Longtones, Dynamikübungen, Intonation, Zungentechnik. Aber andererseits braucht man auch gute Voraussetzungen, wie das passende Mundstück.

Da jeder Mund anders geformt ist, sind auch die Möglichkeiten der Mundstückwahl sehr vielfältig. Der Sound beim Saxophon wird natürlich hauptsächlich vom Saxophonspieler geformt und zu einem geringeren Anteil vom Setup (Als Setup bezeichnet man das Equipment: Instrument, Mundstück, Blattschraube, Blatt). Nimmt man sich das Setup vor, so kann man sagen, dass der für den Sound verantwortliche Anteil daraus zu ungefähr 20% durch das Blatt, 30% das Saxophon und 50% durch das Mundstück entsteht. Das ist nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Das ist nur meine eigene Meinung. Ich kann natürlich auch falsch liegen.

Ein gutes Mundstück sollte in allen Registern eine bequeme Ansprache des Tons gewährleisten, die individuelle Soundvorstellung unterstützen und je nach Geschmack eine große dynamische Spanne aufweisen. Das Saxophon Mundstück ist quasi das Verbindungsstück von Mensch und Instrument. Schaut man sich auf dem aktuellen Bläsermarkt einmal genauer um, findet man eine schier unfassbare Menge verschiedener Mundstück-Hersteller, -Modelle, und -Materialien etc. Es ist also nicht ganz so einfach das richtige Mundstück für sich zu finden.

Welche Unterschiede gibt es bei Saxophon-Mundstücken?

Was bedeutet die Bahnöffnung

Jedes Saxophon-Mundstück hat eine Bahn. Diese Bahn hat eine bestimmte Öffnung und eine bestimmte Länge. Der Begriff Bahnöffnung bezieht sich auf den Abstand zwischen der Blattspitze und der Mundstückspitze (Wenn man im Profil, also von der Seite auf das Mundstück schaut). Für die Größe dieses Abstandes gibt es je nach Hersteller unterschiedliche Bezeichnungen/Maßeinheiten. Viele nutzen ein einfaches Zahlensystem von 4 bis 10. Es gibt aber auch Buchstabenbezeichnungen (C bis G), Dezimalzahlen, Sternchen oder alles in Kombination. Zusammenfassend kann man sagen, dass kleine Zahlen bzw. die ersten Buchstaben des Alphabets, geschlossenere (kleinere/enge)  Bahnen bedeuten. Je höher die Zahl oder der Buchstabe, desto offener ist die Bahn. Sternchen bedeuten meist eine Zwischengrößen, z.B. 6* = 6,5.

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Offene oder geschlossene Bahnen bei Mundstücken

Bei einer offenen Bahn hat das Blatt viel Platz für die Schwingung. Dadurch kann der Saxophonist lauter spielen und der Sound wird voluminöser, mit mehr “Hauchklang”  und “fetter”. Der Ton kann bei offenen Mundstücken durch die Veränderung der Lippenspannung sehr flexibel geformt werden. Dadurch sind stilistische Effekte wie starkes Vibrato, Glissando und Slides problemlos möglich. Das bedeutet, der Spieler kann den Ton leicht nach oben oder unten biegen. Die Kontrolle über die Intonation wird bei offenen und langen Bahnen allerdings schwieriger. Es braucht schon einiges an Erfahrung, damit eine gute Kontrolle möglich wird. Auf offenen Mundstücken werden oft leichtere (weichere) Blättchen gespielt, da es mehr Kraft braucht, die Schwingung zu erzeugen.

Für Anfänger ohne geschulten Ansatz eignen sich am Besten enge Bahnöffnungen mit leichten Blättern. Enge und mittlere Bahnöffnungen mit langen Bahnen und härteren Blättern bewirken einen konzentrierten Ton und eine hohe Kontrolle über Intonation und Ansprache, auch bei sehr schwierigen Passagen. Solche Kombinationen werden vorwiegend von Saxophonisten aus dem klassischen Bereich bevorzugt.

Spielt man auf engen Mundstücken mit sehr weichen Blätter (1 oder 1,5), kann es passieren, dass der Spieler das Blättchen an die Mundstückwand drückt und somit das Mundstück vorne an der Spitze verschließt (Er drückt es zu). Dann schwingt nichts mehr. Es kommt kein Ton aus dem Saxophon. Die Bahnöffnung steht also in Relation zur Blattstärke. Die Bahnöffnung hat zwar einen Einfluss auf den Klang, muss aber den anatomischen Gegebenheiten und den musikalischen Vorstellungen des Spielers entsprechen.

 

Kombinationen von Bahnöffnung und Blattstärke

Bahnöffnung 4-5 = Blattstärke 3 – 4
Bahnöffnung 6-7 = Blattstärke 2,5 – 3,5
Bahnöffnung 8-9 = Blattstärke 2 – 3

Wie wirkt sich die Bahnlänge auf die Ansprache aus?

Mit zunehmender Bahnöffnung verlängert sich meistens auch die Bahnlänge, wobei jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht und auf ein bestimmtes (optimales) Verhältnis schwört. So können bei vergleichbaren Öffnungen die Bahnlängen unterschiedlich sein oder anders herum. Selmer verwendet für neun verschiedene Öffnungen immer die gleiche Bahnlänge, während Otto Link insgesamt fünf verschiedene Bahnlängen anbietet.

Da jeder Mund anders geformt ist und jeder Mensch andere Zahn- und Kieferstellungen hat, ist das Spielgefühl jedes Saxophonisten sehr subjektiv. So kann das Resultat im Sound bei gleicher Blatt- und Mundstück Kombination für jeden Spieler sehr unterschiedlich sein.

Grundsätzlich kann man sagen: Je länger die Bahn, desto leichter ist die Ansprache. Nimmt man als Beispiel 2 Mundstücke mit identischer Bahnöffnung (z.B. 7*), aber unterschiedlichen Bahnlängen, so bietet das Mundstück mit der längeren Bahn weniger Blaswiderstand.

Aus welchem Material sind Saxophon-Mundstücke gemacht?

Mundstücke werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt. Es gibt sie aus Stahl, Bronze, Messing, Kunststoff, Ebonit/Kautschuk, Holz, Kristallglas oder Keramik. Das Material bestimmt auch den teilweise den Sound bzw. die Lautstärke. Ein Metallmundstück klingt oft etwas strahlender, brillanter und durchdringender als ein Kunststoff- oder Ebonit-Mundstück. Das Material darf allerdings für die Klangeigenschaften nicht überbewertet werden. Der Sound entsteht immer noch durch den Spieler und seine Tonvorstellung. Das tollste Mundstück der Welt bringt nichts, wenn der Saxophonist von Hause aus einen schrecklichen Sound hat.

Welches Saxophon-Mundstück ist gut?

Beim Neukauf eines Saxophons ist immer ein Mundstück dabei. Es sind typische Standard- Mundstücke, z.B. das 4c von Yamaha oder Jupiter. Für Neulinge ist das völlig ausreichend. Erst mal soll der Anfänger überhaupt einen Ton aus dem Saxophon bekommen. Dafür sind diese Mundstücke perfekt. Der Saxophon-Anfänger hat weder die Power noch die Muskeln, um große Bahnöffnungen bedienen zu können. Das wäre viel zu anstrengend! Am Anfang ist förderlich, kleine Bahnöffnungen und leichte Blätter zu wählen, da sich der Ansatz und das Luftvolumen erst entwickeln muss. Das ist durchaus mit  Sport zu vergleichen. Als untrainierte Coach-Potato, kannst du auch keinen Marathon rennen. Sobald sich die Muskulatur nach einigen Monaten entwickelt hat, kann man auch mal ein Saxophon Mundstücke mit größerer Öffnung ausprobieren. Viel ausprobieren ist die Devise!

Worauf soll ich achten, bei einem neuen Mundstück?

Wie ist mein erster Eindruck? Gefällt mir der Sound? Spielt es leicht bzw. spricht es in allen Lagen gut an? Klingt es wärmer oder brillanter im Vergleich zum alten Mundstück? Wie verhalten sich die Töne im hohen und tiefen Register? Ist der Sound fett oder schrill? Wie leicht kommen die Subtones raus? Sprechen die tiefen Töne gut und leicht an oder muss ich den Ansatz stark verändern um einen Ton zu erzeugen? Das sind nur einige Fragen, die du dir stellen solltest. Du solltest auch mit dem gleichen Mundstück verschiedene Blattstärken ausprobieren.

Hört sich anstrengend an, oder? Ja, das ist es leider auch!

Es ist fast eine Wissenschaft für sich, das perfekte Mundstück zu finden, und oft eine lebenslange Reise, auf die sich der Saxophonist begibt. Für manche Spieler hat das Mundstückthema sogar zu einer Form von Psycho-Krankheit geführt. Es klingt zwar lustig, aber ich kenne Saxophonisten, die durch ihre Mundstück-Sammelwut bei Psychiatern gelandet sind. Kein Witz! Letztendlich muss dir das Gesamtpaket zusagen und du musst damit Freude am Spielen haben.

Einige gute Saxophon-Mundstück-Marken

  • Otto Link Tone Edge (Ebonit)
  • Otto Link Super Tonemaster (Metall)
  • Meyer USA
  • Berg Larsen (Ebonit und Metall)
  • Vandoren V16 (Ebonit und Metall)
  • Selmer Soloist
  • Jody Jazz
  • Lebayle
  • Aaron Drake
  • Gottsu
  • Francois Louis
  • Theo Wanne
  • Yanagisawa

Vergleichstabelle der Bahnöffnungen (Alto Saxophon)

  

Vergleichstabelle der Bahnöffnungen (Tenor Saxophon)

 

 

Welche Rolle spielt die Kammer des Mundstücks?

Der Innenraum des Mundstücks wird auch als Kammer bezeichnet. Die Größe und Form der Kammer hat Einfluß auf verschiedene Bereiche des Sounds: die Intonation, Volumen, Klangfarbe. Es gibt Mundstücke mit unterschiedlich großen Kammern. Manche Hersteller bieten das gleiche Mundstück mit mehreren Kammergrößen an. Die Kammergröße ändert sich auch dann, wenn man das Mundstück auf den S-Bogen Kork schiebt. Je weiter das Mundstück auf dem Korken sitzt, desto kleiner wird seine Kammer im inneren. Logisch, oder?

Jetzt bist du an der Reihe!

Mit dieser großen Menge an Informationen hast du einiges an fundamentalem Wissen für eine gewissenhafte Entscheidung von mir bekommen. Am Ende hilft dir theoretisches Wissen aber nur teilweise. Das Wichtigste vor einem Mundstückkauf ist, dass du dir vor Ort die verschiedenen Mundstücke genau anschaust und anspielst. Es geht immer um das richtige Gefühl. Wie gefällt mir der Sound, die Ansprache, usw? Wenn du selbst noch kein anderes Mundstück probiert hast, nimm dir einen fähigen Saxophonisten mit ins Geschäft. Er soll dir die verschiedenen Mundstücke anspielen, oder dir zuhören und dir Tipps geben.

Viel Erfolg bei der Suche.

 

Ciao, ciao, euer Bernd

 

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Welches Saxophon für Anfänger? Welches Saxophon passt zu wem?

Saxbrig – Welches Saxophon ist das richtige für mich?

Größe, Preisklasse, Material – Welche Unterschiede gibt es?

Warum wurde das Saxophon erfunden?

Saxophone sind, mit anderen klassischen Instrumenten verglichen, eine sehr junge Erfindung. Der tolle Klang und die große Sound-Vielfalt begeistern alle Musiker-Generationen und Musikliebhaber, vor allem im Bereich Jazz und Popularmusik. Die ersten Instrumente wurden von Adolphe Sax, dem Erfinder und Namensgeber vor ca. 170 Jahren gebaut und gespielt.

Ursprünglich war das Saxophon etwas salopp formuliert als eine etwas “lautere” Klarinette erfunden worden, um damit bei Marschkapellen in der Millitär-Musik etwas besser durchzudringen, gegenüber den Blechblasinstrumenten. Es war als eine Mischung von Oboe und Klarinette gedacht.

Das Saxophon in der klassischen Musik und im Jazz?

Das Saxophon wurde erstmals in der modernen klassischen Musik in Orchestern verwendet, und brachte einen neuen, etwas “exotischen” Klang mit, und wirbelte alte Hörgewohnheiten kräftig durcheinander. Bekanntestes Beispiel ist der “Bolero” von Ravel, in dem das Saxophon in einigen Abschnitten eine wichtige Melodie-Funktion übernimmt.

Später entwickelte sich das Saxophon zu “DEM” typischen Jazz-Instrument. Der Sound steht für Energie, Freiheit und eine gewisse Aggressivität. Das waren willkommene Charakterzüge für einen Musikstil, der oft durch Rebellion und Nonkonfomissmus geprägt war.

Das Saxophon ist ein sehr “cooles Instrument”, mit dem man direkt bei fast allen Hörern Begeisterung auslöst. In diesem Blog-Artikel erfährst du, welche verschiedenen Saxophone es gibt, welche für dich geeignet sind und was die Unterschiede ausmacht.

Wir beschäftigen uns mit den Größen, Preisen, und den Einsatzmöglichkeiten des Saxophons, und was du beim Kauf beachten musst.

Vielleicht besitzt du ja schon ein Saxophon. Ich will dir trotzdem einen kleinen Überblick über gute Marken und deren Preise geben.

Wie viele Saxophonarten gibt es? Die Saxophonfamilie


Von links nach rechts: Sopranino, Sopran, Alt, Tenor, Bariton

Vom Sopranino bis zum Subcontrabass Saxophon

Es gibt sie in sehr klein bis riesig groß. Wenn du neu mit dem Saxophon beginnen möchtest bieten sich 2 Modelle besonders dafür an: Das Altsaxophon oder das Tenorsaxophon. Aber dazu gleich noch mehr.

Alle Saxophone, von klein bis groß:
Sopranino, Sopran, Alt, Tenor, Bariton, Bass, Kontrabass, Subkontrabass.

Welches Saxophon für Anfänger?

Wenn man die Saxophonfamilie betrachtet, gibt es 4 Saxophone in ihr, die am häufigsten gespielt werden. Sopran-Saxophon, Alt-Saxophon, Tenor-Saxophon und Bariton-Saxophon. Die Bezeichnungen sind wie die Stimmlagen von Frauen- und Männerstimmen gewählt. Und genau diesen Tonumfang besitzt das Instrument dann auch.

Sopran = hohe Frauenstimmlage
Alt = tiefe Frauenstimmlage
Tenor = hohe Männerstimmlage
Bariton = tiefe Männerstimmlage

In der nächsten Abbildung kannst du den Tonumfang der verschiedenen Saxophone auf einer Klaviertastatur sehen.

Auf den ersten Blick denkt man die 4 Saxophone seien gar nicht so weit auseinander. Und doch klingen alle Saxophon sehr verschieden. Ein Sopransaxophon zum Beispiel klingt ganz anders als ein Tenorsaxophon, obwohl es nur eine Oktave höher spielt als das Tenor.

Tipp: Schaut euch auf Youtube Videos mit den verschiedenen Saxophonen an. Dann habt ihr eine Idee, wie sie klingen. So könnt ihr euch entscheiden, welches ihr gerne lernen wollt.
Hier stelle ich verschiedene Saxophone vor:
https://youtu.be/zg7CsDCK70E

Ab wann Saxophon lernen?
Am Anfang lieber Alt oder Tenor!

Kinder sollten erst ab 8 Jahren mit einem Altsaxophon beginnen. Bei Erwachsenen ist die Wahl ob Tenor oder Altsaxophon eher eine Geschmacksache. Du musst bedenken, dass ein Tenorsaxophon schon ungefähr 5 bis 6 Kilo wiegen kann. Und das Gewicht musst du beim Spielen und Üben um den Hals tragen. Ein Altsaxophon ist etwas leichter zu handhaben als ein Tenor. Es ist leichter und handlicher.

Welches Saxophon eignet sich für Anfänger? Welches Saxophon passt zu mir?

Warum sollte man nicht mit dem Sopran- oder Baritonsaxophon anfangen? Wenn du dich selbst nur als Sopransaxophonist siehst, dann kannst du natürlich auch mit diesem Instrument anfangen. Tatsächlich ist es aber so, dass die Saxophone in den etwas „extremeren“ Lagen schwerer zu spielen sind. Ein Sopransaxophon ist, was den Sound und die Intonation angeht (die Stimmung der Töne untereinander), etwas schwerer zu handhaben als ein Altsaxophon. Und gerade als Neuling solltest du es dir nicht extra schwer machen. Ich rate deshalb zum Altsaxophon als Einsteiger-Saxophon

Alle Saxophon Griffe sind gleich

Wenn du Altsaxophon gelernt hast, kannst du theoretisch auch Sopran, Tenor oder Bariton spielen. Die Griffe sind bei allen Saxophonen gleich. Nur die Tonvorstellung mit Ansatz und Sound ist anders. Komischerweise klingt ein Altsaxophonist, der auf einem Tenorsaxophon spielt, als würde er ein tiefes Altsaxophon spielen. Es klingt nicht richtig nach Tenor. Die Klangvorstellung und der Ansatz ist bei jedem Saxophon eben anders.

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Transponierendes Instrument – Was bedeutet das?

Warnung! Es kann sein, dass du gleich total verwirrt bist!
Es gibt C Instrumente und es gibt transponierende Instrumente. Zu den C Instrumenten gehören Klavier, Gitarre, Querflöte, Blockflöte, Harfe, Geige, Posaune, Kontrabass, und noch viele mehr. Zu den transponierenden Instrumenten gehören Saxophon, Klarinette, Trompete, und noch einige mehr.
https://youtu.be/wdHslnwthBo
https://youtu.be/ereb4p7mD0I

Was unterscheidet jetzt die C Instrumente von den transponierenden Instrumenten?
Wenn du auf einem C Instrument ein C spielst, dann erklingt auch ein C! Es kommt also genau der Ton heraus, den du spielen willst. Man sagt auch: das Instrument ist C-klingend.

Wenn du auf einem transponierenden Instrument zum Beispiel ein C spielst, kommt kein C heraus sondern ein anderer Ton. Beim Altsaxophon kommt ein Eb heraus, und beim Tenorsaxophon ein Bb. Jetzt sagt man: „der Altsaxophonist spielt ein C“ und „der Ton, der herauskommt, ist Eb-klingend!“ Kapiert?

Komisch, oder? Ja, das stimmt.

Der Spieler denkt zwar er spiele ein C, aber in Wirklichkeit spielt er einen anderen Ton. Solange du alleine spielst, kann dir das alles ziemlich wurstegal sein. Aber wenn du nun mit anderen Instrumenten in einer Band zusammen spielen willst, musst du in einer anderen Tonart spielen als z.B. Das Klavier oder die Gitarre. Das musst du vorher wissen.

Das Thema ist nicht einfach. Ich möchte an dieser Stelle auch nicht genauer darauf eingehen. Wichtig ist nur, dass du weißt: „Dein Instrument ist ein transponierendes Instrument“. Wir können das Thema Transponieren zu gegebener Zeit nochmal detailliert behandeln.

Was kostet ein Saxophon für Anfänger

Seit etwa 10-15 Jahren überschwemmen chinesische Billigheimer-Produkte die westliche Welt. Saxophone aller Arten sind auch dabei. Es gibt Instrumente ab Preisen von unglaublichen 199 EUR. Ich habe selbst einige „China-Hörner“ ausprobiert und kann sagen…jaaah…, sie funktionieren…aber natürlich nicht so geschmeidig!

Das Problem bei diesen Instrumenten ist ganz klar: Es ist ein schnelles, brutales Massenprodukt, mit wenig Produktentwicklung. Es sieht aus wie ein Saxophon, klingt auch so…das große ABER kommt! Diese Instrumente sind absolut minderwertig und keinesfalls lange spielbar. Man muss schon sehr viel Glück haben, um ein Gutes zu erwischen. Erfahrungsgemäß gehen die Instrumente nach ca. 1 Jahr langsam aus den Nähten und sind sehr anfällig für viele kleine Mängel. Eine Reparatur würde sich ohnehin nicht lohnen, da jene Kosten die Anschaffungskosten eines neuen „Billigen“ übersteigen würden.

Ich würde euch empfehlen ein gutes Schülerinstrument (eines etablierten Markenherstellers) zu kaufen. Hier stimmt Preis/Leistung und es gibt garantiert eine gute Qualitätskontrolle der Hersteller. Kauft man das Instrument beim Fachhändler vor Ort hat man sogar einen Reparaturservice mit im Preis. Schneller Service und oft umsonst, bei kleinen Ausbesserungen.
Yamaha oder Jupiter sind die bevorzugten Marken, die auch im Schülerbereich ordentliche Qualität bieten. Man muss mit einem Preis ab 800 EUR kalkulieren (Tenorsaxophone sind etwas teurer). Findet man gute gebrauchte Instrumente auf eBay, ist das auch eine Überlegung wert. Am besten du nimmst dir einen Profi-Saxophonisten mit und spielst das Instrument beim Verkäufer vor Ort an.

Welche Saxophon Marke ist gut?

Yamaha Saxophone

Torakusu Yamaha gründete 1887 die Torakusu Yamaha Company. Heutzutage finden Musiker dort u. a. Klaviere, Keyboards, Violinen, Celli, Gitarren, Flöten, Posaunen und natürlich Saxophone.
Bsp. Altsaxophone aus dem Sortiment von Yamaha (YAS = Yamaha Alto Saxophone):
YAS-280, YAS-480 (gute Schüler Saxophone) – ca. 800, 1400 €
YAS-62, YAS-82 Z, YAS-875 EX (Profi-Serien) – ab ca. 2200€, 3200€, 4200€

Jupiter Saxophone

Das Unternehmen aus Marburg möchte für jeden Musiker das beste Blasinstrument anbieten. Das Instrumenten-Sortiment beinhaltet Anfänger-Saxophone, die vor allem robust und ergonomisch geformt sind, um einen guten Start ins Musiker-Leben zu erleichtern. Es gibt auch hochpreisige, edle Teile.

Saxophone von Jupiter:
Jupiter Alt-Saxophon JAS-500 (günstiges Schülersaxophon) – ab 749 €
Jupiter JAS-701Q (Schülersaxophon) – ab 949 €

Yanagisawa Saxophone

Yanagisawa produziert und verkauft nur hochwertige Saxophone für den professionellen bzw. semiprofessionellen Einsatz. Seit 1954 erscheinen immer wieder neue Modelle, die sich in Hochwertigkeit und Qualität übertrumpfen.

Top Saxophone, aber auch etwas teuer für den Saxophon-Einsteiger:
Yanagisawa A-WO1 (Semiprofi-Serie) – ca. 2500 €
Yanagisawa A-WO1 (Semiprofi-Serie) – ca. 3200 €

Selmer Saxophone

Selmer ist der Platzhirsch, der Mercedes unter den Saxophonen, die Premium-Klasse! Das spiegelt sich auch im Preis wieder. Zugegeben: Es sind sehr gute Instrumente, aber für den Anfänger einfach nicht notwendig. Eher als Anlageobjekte sind die Vintage Saxophone von Selmer (Mark IV) eine super Kapitalanlage und steigen seit vielen Jahren kontinuierlich im Preis. Seit den Zwanzigern wurden Selmer Saxophone von vielen bekannten Jazzmusikern gespielt: Coleman Hawkins, Ben Webster, John Coltrane.

Selmer Saxophone:

Selmer Reference Series 54 (Profi) – ca. 5400€
Selmer Super Action SA80 II (Profi) – ca. 4300€

Taiwan Saxophone

Verschiedene Marken: System 54, Cannonball, Mauriat, Jupiter, Le Monde.
Die Taiwan-Marken sind generell sehr gut. Die Saxophonteile werden bei vielen Taiwan-Marken in der selben Fabrik hergestellt. Die Endfertigung geschieht dann im Heimatland USA, Frankreich oder Deutschland. Preismäßig liegen diese Instrumente zwischen den Anfänger Saxophonen und den Semiprofs, ca. 1400 € bis 3000 €

Saxophone leihen oder Mietkauf ?

Saxophone kann man auch leihen. Es gibt sehr gute Angebote. Markeninstrumente zu monatlichen Mieten ab 25 € sind keine Seltenheit. Handelt es sich um einen Mietkauf, hat der Kunde nach 6 Monaten Mietzeit die Möglichkeit das Saxophon zu kaufen. Die schon gezahlten Monatsmieten werden mit dem Kaufpreis verrechnet. Entscheidet sich der Schüler gegen das Saxophon, so hat er nur die Monatsmieten “verloren”. Mit diesem System kann jeder ohne Risiko ein tolles Instrument erwerben.
Die beste Adresse für Saxophon Mietkäufe ist die saxcompany.de, eine holländische Firma mit unschlagbaren Angeboten.

Saxophon-Mundstücke

Anfänger Mundstücke (beim Saxophonkauf inklusive)
Die mitgelieferten Mundstücke sind für den Anfänger sehr gut geeignet. Er bekommt schnell einen ordentlichen Ton heraus, ohne sich wahnsinnig anstrengen zu müssen. Das ist für den Anfang genau richtig. Je länger man aber spielt und seinen Ansatz entwickelt, desto anspruchsvoller wird man und hat irgendwann Lust sich auf die große Suche nach dem perfekten Mundstück zu begeben. Frag irgendeinen Saxophonisten, und er wird dir das bestätigen. Das schlimme ist: Die Reise hört eigentlich nie auf!

Ein gutes Mundstück ist sehr wichtig für die entspannte Ansprache des Tons. Daher solltest du dich für ein Mundstück entscheiden, das gut im Mund liegt und zu deiner Sound-Vorstellung passt. Es stehen verschiedene Materialien zur Auswahl, die teilweise den Sound sehr stark in eine bestimmte Richtung beeinflussen: Metall, Kunststoff und Kautschuk oder seltener zu finden sind Keramik und Holz.

Metall ist tendenziell lauter und schärfer (spitzer, brutaler, kerniger), Kautschuk hingegen ist für einen volleren und wärmeren Sound bekannt. Meine Aussage muss man relativ sehen, und es ist nicht immer so leicht zu unterscheiden. Die eigene Sound-Vorstellung, Mundform und eben das eigene Geschick, die Tonformung betreffend, ist einer der vitalsten Faktoren in der Sounderzeugung.

Anders ausgedrückt: Wenn der Spieler nicht weiß, wie es läuft, nützt ihm auch das beste Mundstück der Welt nichts! Er wird trotzdem nicht besser klingen.

Die besten Saxophon Blätter ?

Es gibt sie aus Holz und Kunststoff, Filed, Unfiled, klassisch geschnitten oder im Jazz-Cut, von weich bis hart. Die Rede ist von den Blättern, auch Reeds genannt. Kleine Holzblättchen aus Bambus, die in eine bestimmte Form geschnitten und 2-3 Jahre getrocknet für alle verschiedenen Holzblasinstrumente angeboten werden.
Man liest des öfteren, dass das Holzblättchen das letzte verbliebene Holz-Teil am Saxophon sei. Das Holz-Blatt mache dieses metallene Instrument zum Holzblasinstrument…!
Das kann man sich so merken, und das lernt jedes Kind im Musikunterricht…aber es stimmt gar nicht!
Das Saxophon gehört zur Familie der Holzblasinstrumente, weil es von der Bauweise her wie eine Flöte (die Mutter aller Holzblasinstrumente) konstruiert ist: Ein langes Rohr mit Löchern darin.

Blättermarken?

Anfänger sollten mit einem weichen Blatt beginnen: Stärke 1,5 bis 2 ist vollkommen ok. Es gibt gute (hochpreisige) Blätterhersteller und weniger gute (billige) Marken. Wie so oft haben die chinesischen Produzenten auch hier wieder ihre Finger drin.

Hier ein paar Beispiele guter Marken: Vandoren (Jazz/ZZ, Java, V16, Classic Superior), Marca Jazz, Gonzales (Classic, Jazz Local), Woodstone (Hand-selected), Francois Louis, Alexander (Superial, NY, DC), D`Addario (Jazz Select).

Jetzt bist du am Zug!

Mit dieser Riesen-Menge an Informationen hast du einiges an fundamentalem Wissen für eine gewissenhafte Entscheidung. Am Ende hilft dir theoretisches Wissen aber nur teilweise. Das Wichtigste vor einem Saxophonkauf ist, dass du dir vor Ort das Instrument genau anschaust und anspielst. Es geht immer um das richtige Gefühl. Wie gefällt mir der Sound, das Aussehen, die Haptik usw? Wenn du selbst noch kein Saxophon spielen kannst, nimm dir einen fähigen Saxophonlehrer mit ins Geschäft. Er soll dir die verschiedenen Instrumente anspielen, und du kannst dich entspannt zurücklehen und genießen. Viele Erfolg bei deiner Entscheidung.

Ciao, ciao, euer Bernd

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